Interview

Wintergatan


Viel Spannendes und Wissenswertes gibt es zu erfahren, im Wintergatan-Interview: über Haie und Faultiere, Mozzarellabäume und Kartoffeln, selbstgebaute Instrumente und hohe Erwartungen an sich als Musiker sprachen wir. Zum Schluss gesellte sich dann auch noch Kwabs dazu, der im Backstage-Bereich zufällig, aber passend auf uns traf.

Wintergatan spielten als eine der letzten Bands auf dem Haldern 2014. Nach ihnen schloss Kwabs das Spiegelzelt. Das Publikum redete lange und begeistert am Merchandise-Stand auf die Musiker ein und bedankte sich für das für viele "beste Konzert des Festivals". Nach dem Trubel traf ich Wintergatan zum Interview im Backstage-Bereich des Spiegelzelts. Martin schlug vor, das Interview einfach während dem Einpacken der unzähligen Instrumente zu führen, bis er realisierte, dass das nicht funktionieren kann. "Ok, dann setzen wir uns jetzt sieben Minuten hin und konzentrieren uns auf das Interview!" meinte er dann. "Sieben Minuten?" fragten die und lachten, denn dass das unrealistisch war, war allen klar. Mit dabei waren Martin Molin, Kopf der Band, sowie seine Mitmusiker Marcus, David und Julia Jonas, die Evelinas Schwangerschaftsvertretung auf der Tour ist.

Ihr habt gleich noch so viel einzupacken, wir sollten uns wirklich ein wenig beeilen. Ihr habt ja unglaublich viele Instrumente. Wie entscheidet ihr, welche davon mit auf Tour kommen?

Martin: Ich habe sie mal gezählt und bin auf 16 Instrumente gekommen, die wir auf dieser Tour dabei haben. Es war eine harte Auswahl, sich für die wichtigsten zu entscheiden, da wir die Songs auf der Platte mit noch viel mehr Instrumenten aufgenommen haben.

Marcus: Wir sind nun viel strikter und besser darin geworden, die Anzahl der Instrumente zu reduzieren! Denn wir haben soo viele. Jedes Instrument muss ja auch gestimmt und transportiert werden. Aber manche Instrumente, auch wenn sie nur einen kurzen Einsatz in der Show haben, sind unersetzbar und müssen mitgenommen werden. Das Theremin zum Beispiel, das ganz zum Schluss eingesetzt wird.

Oh ja, das war ziemlich beeindruckend! Es reagiert auf Bewegung der Hände, oder?

Martin: Ja, genau. Es reagiert auf jegliche Bewegung. Wenn z.B. auf der Bühne aus Versehen etwas zu nahe steht, reagiert es auch darauf.

Was auch beeindruckend war, war der Einsatz der selbstgebauten Spieluhr. Ich hab das Video gesehen, in dem du sie gebaut hast. Hast du eine Bauanleitung befolgt, oder wusstest du selbst genau, was du tun musst?

Martin: Die Idee ging von mir aus. Ich wollte eigentlich eine Art Resonanz-Box bauen, aber es hat nicht funktioniert, weil das Holz zu dick war. Aber dafür sieht es sehr gut aus! Die nächste, die ich bauen werde, wird auch aus einer massiven Holzbox bestehen, die aber mit einer Resonanz-Box verbunden ist. Das Mikrofon wird direkt an der Resonanz-Box sein. (Martin führt seine Idee weiter aus, fährt mit den Händen über unterschiedliche Boxen und Flächen und alle schauen ihm beeindruckt zu und staunen darüber, dass die Idee in seinem Kopf schon längst real ist). Wir haben schon so viele Pläne für die nächste Tour. Wir werden große Upgrades vornehmen (lacht). Das ist unser großes Hobby, darüber zu sprechen, was wir alles vorhaben und es dann in die Tat umzusetzen. In Wirklichkeit sind wir gar keine guten Freunde, aber wir haben dieses eine gemeinsame Interesse, das uns alle zusammen hält (alle lachen).

Marcus: Wir geben unserer Tour-Ausstattung auch immer Namen. Diese heißt "The White". Die davor hieß "The Grey". Es gab ein Upgrade, wie du dir denken kannst. Es ist eine kleine Hommage an Gandalf - aus dem grauen wurde der mächtige weiße Gandalf. (alle lachen)

Martin: Wenn du zehn Stunden lang mit dem Auto durch Deutschland fährst, hast du jede Menge Zeit, um auf solche bescheuerten Ideen zu kommen! Die nächste Ausstattung wird, weil Marcus Haie so gerne mag...

Marcus: ...ja, die nächste Ausstattung wird groß und extrem werden! Darum werden wir sie "Megalodon" nennen! Der Megalodon ist der größte Hai, der je durch die Ozeane der Erde geschwommen ist. Wir haben seine Fossilien gefunden (alle lachen) - also nicht wir hier, wir Menschen, meine ich!

Hast du auch etwas Angst vor Haien, oder findest du sie einfach nur beeindruckend? Ich hatte z.B. immer Angst vorm weißen Hai, wegen dem Film.

Marcus: Ach, bevor ich den "Weißen Hai" gesehen habe, hab ich schon schlimmere Filme gesehen (lacht). Die Menschen haben Haien wirklich schlimme Eigenschaften zugeschrieben. Sie sind gar nicht so brutal und böse, wie immer alle denken.

Martin: Aber wenn du die Film-Musik (macht die Musik vom "Weißen Hai" nach) durch irgendeine fröhliche Melodie ersetzt, könnte das vieles wieder gut machen.

Wahrscheinlich wird man sich sogar über all das Blut amüsieren (alle lachen).

Marcus: Oder die Leute sollten sich eine gute Hai-Doku anschauen, das würde auch einiges richtig stellen.

Marcus, ich merke schon, Haie sind deine absoluten Lieblingstiere. Es gibt diesen wunderbaren Screenshot von einem Skype-Chat von euch als Band, auf dem ihr alle eure Kuscheltiere in die Kamera haltet und sie auch am Chat teilnehmen lasst. Da hast du, Marcus, ja auch einen Hai. Was sind denn die Lieblingstiere von euch anderen?

David: Puh, schwierige Frage. Ich halte ja den Elch in die Kamera... Aber das ist nicht mein Lieblingstier... ich denke mal drüber nach.

Julia: Ich kann dir leider auch so schnell keins nennen.

David: Ich weiß eins: ich mag Faultiere sehr gerne! Sie sind wunderbar langsam.

Ja, die sind toll! Ich finde es großartig, dass sie die Algen fressen, die in ihrem eigenen Fell wachsen. Sie müssen sich nicht einmal fürs Fressen von der Stelle bewegen! (alle lachen)

Martin: Das ist großartig und sehr praktisch - geradezu perfekt (die anderen stimmen zu).

Apropos Pflanzen wachsen lassen und so. Ich habe gelesen, dass euer Freund Jesper Pflanzen züchtet und ihnen Musik vorspielt, sodass sie besser wachsen. Ich mag die Idee sehr gerne und wollte euch nun fragen, welche Pflanze am besten zu eurer Musik gedeihen würde?

Martin: Ich wollte auf Anhieb Mozzarella sagen, aber das ist ja keine Pflanze (alle lachen). Aber wenn es einen Mozzarella-Baum gäbe, gäbe es dank unserer Musik den saftigsten Mozzarella, den du dir vorstellen kannst. Doch die Mozzarella-Stücke sollten nicht zu groß sein, denn sie müssen in einem Stück in den Mund passen! Es gibt aber tatsächlich wissenschaftliche Beweise über Zusammenhänge von Blätterwachstum und Sound. Die Zucht soll besser glücken, wenn die Pflanzen sozusagen vom Sound bewegt werden.

Und wenn man mit den Pflanzen spricht, das soll das Wachstum auch positiv beeinflussen...

Marcus: Ja, aber das kommt vom Kohlendioxid, das man dabei ausatmet.

Oh nein, du zerstörst gerade meine Illusionen! (alle lachen)

Julia: In Wirklichkeit ist es alles durch die Emotionen der Pflanzen zu begründen, ganz bestimmt!

Martin: Nochmal zurück zu Jesper. Er hat unterschiedlichen Kartoffelsorten unterschiedliche Songs vorgespielt. Ich dachte, dass er sich richtig Gedanken darüber gemacht hat, was zu den Pflanzen passt. Aber er hat im Grunde genommen die Titel ganz simpel ausgewählt. Wenn z.B. die Kartoffelsorte "King Charles" hieß, hat er eine Band oder einen Song mit dem Wort "King" oder "Charles" gesucht und den Kartoffeln das vorgespielt. Ich glaube ja, dass es noch nicht der beste Weg für die Musikauswahl ist, man könnte das verbessern (lacht). Aber seine Kartoffeln wurden schon für riesige Summen gekauft. Eines Tages meldete sich ein Chefkoch von einem luxuriösen Delikatessen-Restaurant an. Jesper hatte sich den Kopf darüber zerbrochen, wie viel Geld er für seine "Mandel-Kartoffeln" nehmen sollte. Am Ende dachte er, die Summe in seinem Kopf wäre viel zu hoch und er fragte einfach den Koch, was er ihm geben würde. Seine vorgeschlagene Summe war fünf mal höher als die eigentlich gedachte! Das war irre.

Eine schöne Geschichte! Nochmal zu eurem Konzert: es war wirklich großartig, die Menschen rundherum zu beobachten! Die Leute waren total fasziniert und ich hörte von vielen Sätze wie: "Das ist das beste Konzert des Festivals!" - und das, obwohl sie euch nicht kannten! Nichtmals, als ihr den Namen der Single genannt habt, haben sie applaudiert und waren dennoch total begeistert.

Martin: Ja, das war verrückt. Normalerweise bekommt man zumindest ein paar kleine Reaktionen und Jubler, wenn man die Single ankündigt, aber hier kam gar nichts!

Marcus: (lacht) Aber das war gut, wenn die Leute den Song gekannt hätten, hätten sie gemerkt, dass ich den Anfang total versaut habe (alle lachen).

Witzig, dass du das sagst, denn genau das ist eine Frage von mir an euch. In meinem Interview-Buch, in dem jeder interviewte Künstler eine Frage für den nächsten schreibt, hat Joan As Police Woman genau das gefragt: wie du damit umgehst, wenn du einen Fehler auf der Bühne machst, ob du dann total aus dem Konzept gerätst, oder es schaffst, weiter zu machen.

Martin: Das ist eine richtig gute Frage! Das ist es, worüber Musiker sich ständig Gedanken machen.

Marcus: Als es mir vorhin passiert ist, habe ich einfach versucht, es so schnell wie möglich von mir abzuschütteln und schnell wieder weiter zu machen, um den Rest der Zeit gut zu spielen. Denn sonst wäre ich in diesem Gefühl gefangen und würde mich und mein Spielen schlecht machen.

Martin: Wir haben gestern noch darüber gesprochen. Martin, wenn du falsch spielst, versucht du, es danach so gut wie möglich zu machen und du spielst so gut Schlagzeug wie noch nie! (alle lachen) Du willst dann allen zeigen, was für ein großartiger Drummer du bist! Aber die Frage ist wirklich gut. Du kannst als Musiker durch einen kleinen Fehler in ein riesiges Durcheinander geraten und deine ganze Show ruinieren. Du kannst auch riesige Selbstzweifel bekommen, weil du es versemmelt hast. Wenn du den Rest der Show so verkopft weiter machst, ist das aber fast eine Beleidigung ans Publikum, es ist unnötig, denn du machst alles kaputt. Gleichzeitig ist es total hart, aus der Sache wieder raus zu kommen. So, als ob dir jemand sagt: denk nicht an einen Hund! Natürlich denkst du an einen Hund.

David: Das ist das, was ich versuche: nicht daran denken!

Julia: Oder darüber nachdenken, was ich als nächstes spielen werde.

Marcus: Aber das war der Grund, warum ich es so versaut habe! Weil ich so stark darüber nachgedacht habe, was ich als nächstes spielen muss... weil wir es mal in einer anderen Version gespielt haben. Darum war ich so verwirrt.

Martin: Ich glaube, Julias Trick, an das zu denken, was danach kommt, ist ein guter Trick.

Julia: Aber ich komme immer wirklich schnell durcheinander, wenn ich darüber nachdenke, was genau ich spielen muss. Wenn ich an den nächsten Teil denke, ist es ok, aber nicht, wenn ich in dem Moment, in dem ich spiele, darüber nachdenke, was ich da eigentlich spiele. Dann geht es schief.

Um nochmal auf eure Instrumente zurück zu kommen. Wenn ihr im Proberaum seid, oder dort, wo ihr sie aufbewahrt, wie viele Instrumente habt ihr insgesamt? Habt ihr sie schon einmal gezählt?

Martin: Es kommt drauf an, was du als Instrument bezeichnest (lacht). Man kann ja mit allem Musik machen... wenn du diesen Becher hier z.B. nimmst, oder den Tisch, dann haben wir sicherlich Millionen von Instrumenten (alle lachen). Aber auch wenn du es eingrenzt, haben wir immer noch Hunderte von Instrumenten.

Sind es alles "Band-Instrumente", oder kommen sie aus euren eigenen Sammlungen?

Marcus: Wir haben auch Instrumente, die uns gemeinsam gehören, aber die meisten sind Martins. Er ist unser größter Sammler.

Martin: Aber eigentlich sammelt fast jeder Musiker Instrumente. Es kommt selten vor, dass Musiker daran kein Interesse haben.

Ich liebe es auch, verschiedene Instrumente zu sammeln. Mein Lieblingsteil ist mein Animal-Band-Keyboard, wobei man die Klaviatur auf verschiedene Tiere umstellen kann. Ich glaube, es würde sehr gut in eure Sammlung passen (alle lachen und singen Melodien mit verschiedenen Tiergeräuschen).

Martin: Oh ja! Ich habe meinem sechs Monate alten Sohn auch so ein ähnliches Keyboard gekauft. Dabei gibt es auch einen Frosch und einen Hund und du kannst einen Beat aus beidem machen (macht einen Beat aus Gequake und Gebell und lacht).

Könnt ihr mir auch für den nächsten Künstler eine Frage in mein Interview-Buch schreiben? (alle überlegen)

Martin: Ich habe eine Idee. Wenn du instrumentale Songs spielst, was würde dich dazu bewegen, einen Song mit Vocals zu machen und umgekehrt, was würde einen Sänger dazu bewegen, einen Instrumental-Track zu machen? Was denkt ihr, ist das eine gute Frage? (an seine Bandkollegen)

Alle: Ja, das ist definitiv eine gute Frage!

Das ist mir in der Tat bei euch aufgefallen, dass die Vocals auf keinen Fall fehlen, denn ihr erzählt durch die vielen Instrumente schon so viel, dass Vocals dabei vielleicht zu viel wären.

Julia: Ja, es würde alles anders machen.

Martin: Wenn du Vocals hast, bleiben die meistens in einem relativ kleinen Tonlagen-Umfang. Das hängt mit den Melodien und den Worten zusammen, die du singst. Der Klang der Stimme macht es erst interessant.

Julia: Ja, genau, das sehe ich auch so.

Martin: Aber gleichzeitig ist es furchtbar, wenn du eine Melodie für einen Song im Kopf hast und sie summst (summt eine Melodie) und dann gehst du zum Klavier und versuchst sie umzusetzen (summt und ahmt harte Klavieranschläge auf dem Tisch vor sich nach), und es passt einfach nicht!

Könntet ihr mir eure eigene Frage beantworten?

Martin: Ehhm... ja, ich würde sehr gerne einen Song mit Vocals haben. Wenn mich eine interessante Stimme anrufen würde...

Marcus (mit überdreht verstellter Stimme): Hallooooo! Ich dachte, ich rufe mal an... (alle lachen)

Martin: Oh, hallo! Das ist die interessante Stimme, die ich haben möchte! Lass uns etwas aufnehmen! (lacht) Nein, aber wenn z.B. Tom Waits anrufen würde, oder ein anderer alter Sänger. Obwohl, es kann auch irgendein junger Typ sein. Der, der gerade gespielt hat, Kwabs!

Marcus: Ja, er sollte dich unbedingt mal anrufen! (alle lachen)

Er läuft hier rum, vielleicht solltet ihr ihn einfach mal fragen!

Martin: Ja, das wäre was! Aber, die interessante Stimme bräuchte auch die richtigen Lyrics, das wäre auch sehr entscheidend. Das Lustige ist ja, das alle - außer mir - in dieser Band wie Götter singen!

In diesem Moment kommt Kwabs entlang geschlendert und wie sollte es anders sein, wir rufen ihn zu uns, bedanken uns für die phänomenale Show und erzählen ihm, dass wir gerade über ihn gesprochen haben.

Martin: Das war eine wunderbare Show! Himmlisch! Aber ich wollte mich noch dafür entschuldigen, dass wir mit Verspätung aufgehört haben! Aber die Band vor uns war schon zu spät dran und dann habe ich so viel mit dem Publikum gesprochen, weil ich so glücklich war... (alle lachen)

Kwabs: Das ist doch kein Problem! Es ist gut, dass du so glücklich warst (lacht).

Es ist so schön, dass du vorbei kommst, denn wir haben gerade über interessante Stimmen gesprochen, und darüber, dass Wintergatan, die ja eine instrumentale Band sind, durchaus einen Song mit Vocals machen würde, wenn eine so interessante Stimme wie deine sich anbieten würde. Jetzt ist die Chance dafür! (alle lachen)

Kwabs: Warum nicht, das wäre großartig!

Martin: Was würde dich als Sänger dazu bewegen, andererseits einen Instrumental-Track zu machen? Würde es dazu kommen?

Kwabs: Ja, warum nicht! Eine Stimme ist genauso wichtig wie auch die anderen Instrumente in einem Track. Aber man muss nur mal einen Blick auf die größten Komponisten werfen, die diese wunderschönen Melodien nur mit Instrumenten komponiert haben und gar keine Stimme brauchten. Davor habe ich großen Respekt.

David: Du kommst aus London, oder?

Kwabs: Ja, und ihr aus Schweden, richtig? Habt ihr eine gute Zeit auf dem Festival?

Alle: Ja, eine großartige Zeit. Das Publikum ist wirklich toll!

Martin: Ich fand es so großartig, wie viel ihr mit drei Leuten auf der Bühne geschaffen habt. Wir haben gerade darüber gesprochen, wie wir unsere Instrumente reduzieren könnten, denn man braucht nicht all diese "Waffen", mit denen du die Sounds auf die Leute los feuerst...

Kwabs: Es kann aber auch toll sein, so eine Geräuschkulisse mit ganz vielen Instrumenten zu erzeugen. Warum nicht.

Martin: Was ich bei dir aber so wundervoll finde, ist, dass du nicht diese ganze Brigade an Instrumenten brauchst, damit es wirkt.

Kwabs: Ich mag es manchmal aber auch, die ganze Brigade einzusetzen. Manchmal ist es toll, mit vielen Leuten zu spielen.

Martin: Alleine zu touren ist günstiger (alle lachen).

Kwabs: Ja, da hast du wohl recht (lacht). Cool, es war schön, euch kennen zu lernen. Sagt Bescheid, wenn ihr wieder ins Studio geht (lacht).

Martin: Gerne, wir beenden noch unsere Tour und dann wird es bald wieder Zeit, ins Studio gehen. Auch schön, dich kennen zu lernen! Machs gut!

Nachdem Kwabs auch noch eine Frage notiert hat, zieht er weiter.

Martin: Wirklich ein netter Typ! Wir müssen nun leider auch weiter machen und unsere Instrumente einpacken.

Ja, ich befürchte, die sieben Minuten sind um!

Martin: Ich wusste, dass das passiert! (alle lachen)

Marlena Julia Dorniak

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