Festival-Nachbericht

Primavera Sound 2013


Primavera Sound in Barcelona. Nach Versprechen der Veranstalter die bislang beste Ausgabe des ohnehin hochgeschätzten Festivals. Das bloße Lineup mit Nick Cave & The Bad Seeds, My Bloody Valentine, Blur, Phoenix, dem Wu-Tang Clan und vielen mehr versprach so einiges. Doch wie war es vor Ort? Wir waren für euch dabei.

#bestfestivalever. Wer das ohnehin schon, vor allem lineuptechnisch, in den entsprechenden Kreisen vermeintlich beste Festival der Welt mit diesem – das macht man heutzutage so – Hashtag ankündigt, der schürt nicht gerade geringe Erwartungen. Klar ist, was die bloßen Fakten, die schieren Ausmaße des Festivals angeht, sprengt Primavera Sound jeglichen Rahmen. In Barcelona ist die Agentur des Festivals ohnehin längst zu einer Institution geworden. Konzerte werden vornehmlich ins Apolo, dessen Direktor Alberto Guijarro auch einer der Direktoren des Festivals ist, gebucht, es gibt ein eigenes Label, sogar einen eigenen kleinen Laden betreibt man mittlerweile. Angefangen hat das alles im Jahr 2001 mit einem damals noch sehr kleinen Festival, welches sich aber durch exzellentes Booking in einer fantastischen Stadt – Barcelona – sehr schnell einen Namen machte. Mittlerweile ist Primavera Sound nicht nur in Barcelona, sondern in den entsprechenden Kreisen in der ganzen Welt eine Art Branding des guten Geschmacks geworden.

Im Jahr 2013 beginnen die Feierlichkeiten um das eigentliche Festival Ende Mai herum bereits Ende April. Einen ganzen Monat lang spielen fünfmal die Woche gratis in wechselnden Bars Bands aus der pulsierenden katalanischen Musikszene, die durch das Festival trotz seiner internationalen Ausrichtung immer noch extrem gefördert wird. Hier gibt es bereits eine Menge zu entdecken, bevor es mit einem – gratis – Musikdokumentarfilmfestival, der Eröffnung der Ausstellung "This is not a love song" und einigen namhafteren größeren Clubkonzerten (u.a. Bo Ningen, Godflesh), im Sala Apolo montags und dienstags, am Mittwoch, den 22.5., dann so richtig losgeht.

Während das Festival vom bloßen Lineup her – zu den Konzerten später – den Titel #bestfestivalever für viele sicher verdient, gibt es leider einige kleine Änderungen, die das Niveau der vergangenen Jahre nicht halten können. War dieses Eröffnungskonzert 2011 mit Caribou im wunderschön atmosphärischen Poble Espanyol noch gleich am ersten Tag eines der Konzerte des Festivals, so wurde es 2012 mitten in der Stadt am Triumphbogen zwar schon etwas größer, aber eignete sich mit z.B. The Walkmen trotzdem wunderbar zur Einstimmung. In diesem Jahr ließ man die Eröffnung im Herzen Barcelonas gleich weg und öffnete bereits eine Bühne auf dem 5km vom Stadtzentrum entfernten Hauptfestivalgelände. Ganz klar: verglichen mit vielen anderen Festivals eine wunderbare Atmosphäre und Delorean spielten auch ein solides Set, aber wer gerade das beste Festival ever veranstalten will, der muss sich mit den vergangenen Editionen messen lassen – und im Vergleich mit denen bußt der Eröffnungstag an Atmosphäre ein. Fast schon ungemütlich wird dann der Einlass zum – großartigen – John-Talabot-(live)-Konzert ins Apolo, nach sage und schreibe vier Stunden Warten ist es soweit. Man sollte sich vielleicht fürs nächste Jahr überlegen, ob man das Highlight-Konzert des ersten Tages eines Festivals mit über 40000 Zuschauern in einem 2000 Leute fassenden Venue veranstaltet. Vorab gab es hier einen Secret-Clubgig, dessen Geheimnis sich erst beim Betreten der Band der Bühne als The Breeders (siehe Foto) entpuppte.

Man merkt, dass die Ausmaße von Primavera Sound schwer zu beschreiben sind, wenn man bedenkt, dass man nun erst zum eigentlichen Festival innerhalb dieser ganzen Feierlichkeiten kommt: Auch dieses steigt natürlich nicht irgendwo und irgendwie, sondern von Donnerstag bis Samstag im Parc del Forum, einem riesigen futuristischen Betonspielplatz direkt am Mittelmeer ein Stück nördlich des Stadtzentrums Barcelonas, mit Bühnen direkt am Meer und dem entsprechenden Ausblick (siehe Titelfoto). Direkt nebenan liegt das Auditori, eine Philharmonie mit kristallklarem Sound, die einem großen blauen Raumschiff ähnelt, welche auch für Konzerte genutzt wird. Dieser Ort ist also das Mekka für 40000 bunt gestylte, frisch geduschte – beim Primavera fehlt mangels Campingplatzes auch der Dreck desselbigen, stattdessen mietet man sich ein Appartement (sehr angenehm!) – Musiknerds. Leider aber, je größer das Festival wird, auch vermehrt für ein paar Festival-Partypeople, die man hier früher eher nicht vorfand. Das Festival ist in diesem Jahr ausverkauft und was an diesem Donnerstag als erstes und gleich am Anfang auffällt: Es ist viel zu voll, scheinbar sind ein paar entscheidende Tickets zu viel verkauft worden, was das Festivalerlebnis ein wenig schmälert und zunächst etwas gewöhnungsbedürftig ist. Zum Glück wird dieser Eindruck nie wieder so extrem sein wie in diesen ersten Stunden am Donnerstag, vielleicht zurückzuführen auf eine allgemeine Konzertlust am Anfang des Festivals. Desweiteren hat die vormals vielleicht beste Festivalbühne der Welt – die ATP-Stage – ihren großartigen Platz in einer Art Amphitheater mit Meerblick verloren und ist nun zu einer ganz normalen Bühne geworden. Ein tragischer Verlust, der aber, da sich so ein neuer, nicht wegzudenkender Durchgang für die Menschenmassen auftut, verständlich erscheint. Die neue ATP-Stage steht nun neben der zur Hauptbühne umfunktionierten Heineken-Stage, die etwas weit vom Rest des Geländes entfernt ist und im Gegensatz zur alten Hauptbühne etwas weniger Charme und etwas mehr den Eindruck einer ganz normalen riesigen Festivalbühne erweckt. Leider stehen die beiden Bühnen so nah nebeneinander, dass es zu soundlichen Überschneidungen kommt. Das Festival wächst, und das hat leider nicht nur Vorteile, zum Beispiel auch Heineken als neuen Hauptsponsor – so ein "Bier" kauft man sich auf dem Festivalgelände genau einmal.

All das darf man nicht überbewerten – es ist Meckern auf sehr hohem Niveau, denn man muss sich nur mal auf der Zunge zergehen lassen, dass man sich auf einem Festival direkt am Mittelmeer, in einer der schönsten und spannendsten Städte der Welt, mit Bühnen, die die Namen ATP oder Pitchfork tragen, befindet. Aber es zeigt, dass zu einem fantastischen Festival eben nicht nur ein fantastisches Lineup, sondern auch noch vieles mehr gehört. Statt ein Riesenrad auf das Festivalgelände zu stellen, hätte man zum Beispiel lieber weniger Leute reinlassen können. Klar macht so eine Riesenradfahrt Laune, aber letzten Endes geht es um die Musik und die Atmosphäre bei den Konzerten, nicht um allgemeine Bespaßung.

Von der Musik gab es bei all den Änderungen zum Glück eine große Menge in – und darin mag Primavera Sound 2013 den Status des #bestfestivalever am ehesten erreichen – gewohnter Großartigkeit. Hier auch wieder beeindruckend: die schiere Vielfalt des Festivals. Es ist spannend, wie viele verschiedene Festivals man sehen kann, wenn man unterschiedliche Routen zwischen den acht verschiedenen Bühnen bestreitet. Extrem lohnt es sich, sich trotz des straffen Zeitplans voller Must-Sees (eigentlich gibt es immer mindestens eins) einfach mal treiben zu lassen. Dann kann es passieren, dass man von der legendären Berber-Band aus der Sahara (Tinariwen) bei Legenden wie The Jesus & Mary Chain oder Jim Jarmusch – genau, der – landet, welcher mit Jozef van Wissem gerade den fiktiven Soundtrack zu einem fiktiven Film zelebriert. Während Tinariwen Abwechslung bieten und perfekt in die Sonnenuntergangsstimmung auf der Ray-Ban-Stage, eine Art Amphitheater mit dem Meer im Hintergrund, passen, wissen die Legenden leider nicht zu überzeugen. The Jesus & Mary Chain spielen relativ beiläufig ihren Stiefel herunter. Da ist der Artrock des Kultregisseurs nebenan schon um einiges spannender. Genau das ist das Schönste am Primavera – diese unerwarteten Momente und Dinge, die man so auf kaum einem anderen Festival finden mag.

Eines der Highlights ist zum Beispiel das Konzert der äthiopischen Jazzlegende Mulatu Astatke (machte u.a. den Soundtrack zu Broken Flowers von – genau – Jim Jarmusch; siehe Foto) am Freitagnachmittag im Auditori. Jeder, der sich dafür aus dem Bett geschält hat, wird danach drei Kreuze gemacht haben. Das Konzert sowie die Stimmung sind absolut umwerfend. Für einen solchen Auftritt in einer solchen Location müsste man normalerweise eine Menge berappen, hier kann man einfach hereinspazieren, ...

... um dann z.B. auch das sehr berührende Konzert des Ausnahmekünstlers Daniel Johnston (siehe Foto) oder am nächsten Nachmittag das Konzert von Pantha du Prince und dem Bell Laboratory zu sehen. Die sechs Innovatoren bearbeiten eine Ansammlung an selbstgebauten Glockeninstrumenten und formen daraus elektronische Musik, die aber organisch entsteht. Mitunter hält jeder der Musiker aufgereiht an der vorderen Bühnenkante in beiden Händen je eine Glocke, alle zwölf Hände spielen perfekt koordiniert eine Melodie. Als die Damen und Herren dann so auch noch beginnen, durchs Publikum zu schreiten, kann man die Spannung und Euphorie in der Luft des – wohlgemerkt um 16 Uhr bereits sehr gut gefüllten – Auditoris fast zersägen, am Ende des Konzert entladen sich völlig zurecht brausende Jubelstürme. So wird eines der Top-Konzerte des Wochenendes honoriert.

Auf dem "normalen" Festivalgelände außerhalb des Raumschiffs geben sich die Highlights ebenfalls die Klinke in die Hand. Gleich am ersten Festivaltag spielen Tame Impala ein extrem tightes Konzert, welches perfekt in die laue Dämmerungsstimmung am Meer passt und genau so sicher nie wieder zu reproduzieren ist. Do Make Say Think, unter all den großartigen Bands die heimlich beste Band des Festivals, liefert ein instrumentales Statement ab, welches mit "End Of Music" beginnt, drei der allerbesten Songs der Band folgen lässt und das Ganze dann mit gleichnamigem Song into "The Universe!" entsendet. "Auberge Le Mouton Noir", soviel sei nebenbei gesagt, ist wahrscheinlich einer der schönsten Songs aller Zeiten. Punkt. Doch viel Zeit bleibt nicht, darüber nachzudenken. Es folgt die Entscheidung zwischen Dinosaur Jr. und The Postal Service, welche für letztere ausfällt und nicht bereut wird. Allein schon Ben Gibbard und Jenny Lewis beim unbeholfenen Versuch, miteinander zu tanzen, zuzuschauen, lohnt sich. Schwierig zu beantworten die Frage, wer es weniger gut kann. Das Konzert dafür kommt stimmungsvoller, runder und schöner als erwartet und ist eine echt positive Überraschung.

Noch positiver ist das folgende Grizzly-Bear-Konzert. Mit welcher Ruhe, Atmosphäre und musikalischer Brillianz diese Genies hohe Erwartungen noch sanft in die katalanische Nacht wegzuhauchen vermögen, ist schier atemberaubend. Wow, was für eine Band! Selbiges gilt für Phoenix – trotz schwachem neuen Album sind die Franzosen live eine Bank wie eh und je. Enorme Spielfreude, der sich wohl am meisten bewegende Schlagzeuger der Welt und ein Sänger Thomas Mars, den man am liebsten die ganze Zeit dafür umarmen würde, wie sympathisch er ist. Wenige Bands passen wohl mehr als Headliner eines solchen Tages, diese Würde erfüllen Phoenix gekonnt. Doch das ist es immer noch nicht gewesen – zwischendurch eben Four Tet, und schon spielen Animal Collective. Diese vier Verrückten sind wohl die gekonntesten Soundtüftler unserer Zeit, was sie auf der Bühne im Design eines riesigen Rachens veranstalten und wie sie es tun, ist absolut unvergleichlich und unerreicht. Wer immer noch nicht genug hat, kann zum am Vortag bereits live aufgetretenen John Talabot noch eine Runde tanzen gehen, auch als DJ ist der Local Hero hochtalentiert.

Munter weiter geht es am nächsten Tag, dem Freitag. Neben den bereits erwähnten Konzerten von Mulatu Astatke, Daniel Johnston, The Jesus & Mary Chain oder Tinariwen gibt es ein schönes Konzert von Kurt Vile & The Violators und eine riesige britische Party mit Blur (siehe Foto). The Knife sind lange nicht so schlecht, wie man aufgrund von Konzertberichten vorher hätte erwarten können, passen mit ihrer Danceshow vielmehr perfekt in die nächtliche Festivalstimmung und füllen vor allem die wirklich gute Soundanlage der Bühne voll aus. Allgemein muss man sagen, dass der Sound auf dem Primavera abgesehen von den Überschneidungen der ATP- und der Heinekenstage wirklich gut ist. Auf der kleinen Vice-Bühne spielen zur Geisterstunde Daughter ein schönes Konzert, sympathisch aufgeregt da vor der bislang größten Menschenmenge der Bandgeschichte. Das Christopher-Owens-(Ex-Girls)-Konzert im Auditori gerät ein wenig zu süßlich und belanglos, es ist nicht ohne Grund, wenn ein Auftritt erst mit dem ersten Cover richtig gut zu werden scheint. Auch dieser Tag findet seinen perfekten Tanzabschluss mit dem soliden Auftritt der neuen Dance-Sensation Disclosure und dem übermäßig großartigen DJ-Set Daphnis aka Dan Snaith von Caribou. Bis der Morgen vollkommen da ist, mischt der Gute Soulklassiker, dass das Tanzbein nur so schwingt. Endlich mal ein DJ-Set, das nicht nur House ist, die Menge dankt es Snaith mit vielzähliger Anwesenheit, bis er um 6 Uhr schließlich nahezu von der Bühne geschoben werden muss.

Wären all das schon Geschichten für drei Festivalberichte, ist zum Festivalsamstag noch gar nicht viel gesagt worden. Nach Nils Frahms atemberaubendem Auditori-Konzert zurück in die sonnige Realität geworfen, spielen die alten Helden The Sea And Cake ein schönes Konzert. Es folgen Deerhunter mit ihrem zweiten Gig des Wochenendes als spontaner Ersatz für die ausgefallene Band Of Horses. Immer wieder unglaublich, was dieser ungleiche Haufen aus vermeintlich lieben Schuljungs + Bradford Cox, der Verrücktheit in Person, für einen fulminanten Sound veranstaltet, um seine perfekten Songs zu verkleiden. Es folgt – so viel zum Thema Abwechslung auf dem Primavera – niemand anderes als der Wu-Tang Clan (siehe Foto). Sechs der besten Rapper aller Zeiten mal auf einer Bühne zu sehen, ist schon ein Erlebnis an sich, doch ist es auch noch richtig gut. Auch zum zwanzigjährigen Jubiläum haben RZA, GZA, Method Man und wie sie alle heißen es noch drauf wie eh und je. Sogar die Beatles werden mit "Come Together" gesamplecovert, dem verstorbenen Old Dirty Bastard wird Tribut gezollt, so dass das Publikum nicht anders kann als auszuflippen.

Das tut es auch beim folgenden druckvollsten Konzert des Wochenendes, dem von Nick Cave und seinen Bad Seeds. Einmal mehr an diesem Wochenende atemberaubend, mit welcher Energie die düsteren Herren um den mit einem Haufen Testosteron ausgestatteten Nick Cave sich virtuos durch ihr Set spielen. Einziges Manko: Es ist etwas zu kurz. Noch eine halbe Stunde länger, und es wäre wohl das Konzert des Festivals geworden. Auch nicht das Konzert des Festivals geworden ist leider der Auftritt My Bloody Valentines, der zugegeben höchste Erwartungen nicht erfüllen kann. Der Sound ist leider genau jetzt viel zu drucklos und der Funke will die ganze Zeit nicht überspringen. Von dieser Band erwartet man nicht mehr und nicht weniger als vom Boden abgehoben zu werden, und genau das will bedauerlicherweise nicht passieren: Die Band spielt einfach nur ein Konzert. Zum Glück kann dieser kurze Frust noch bei niemand anderem als Hot Chip herausgetanzt werden, bevor es nach drei durchgemachten Nächten und verschlafenen Tagen erstmal in die Koje geht. Schließlich wartet der Sonntag mit einem letzten Tanz auf – im Stadtpark gibt es nachmittags noch ein paar Konzerte, abends eine Deerhunter-Clubshow im Apolo. Natürlich geil, was auch sonst, leider spielt die Band bei all ihren drei Auftritten tatsächlich dreimal nahezu ein- und dasselbe Set. Schräg, aber trotzdem etwas schade.

Bleibt als Fazit einer im Übermaß gelungenen Woche – man lasse nur einmal Revue passieren, was für Konzerte man so gesehen hat – dass das Primavera Sound ein absolut großartiges Festival ist, man aber aufpassen muss, dass es sich in seiner Entwicklung nicht verrennt. Immer weiter vergrößern bringt nicht nur Vorteile. Auch wenn das Lineup noch so großartig ist, gilt es aufzupassen, dass das Festival an sonstigem Charme nicht verliert. Für 2014 sind übrigens jetzt schon Neutral Milk Hotel (!) bestätigt. #bestfestivalever,2014jetztaberwirklich!? Was das Booking angeht, ist auf Primavera Sound eben einfach Verlass – jetzt ist also schon klar, dass 2014 wieder Träume wahr werden. Und wem Barcelona zu groß ist, dem bleibt ja auch die Möglichkeit, ins beschaulich schöne Porto auszuweichen. Dort feierte das Festival dieses Jahr seine zweite Edition. Sicherlich, ebenso wie die Heim-Edition in Katalonien, immer eine Reise wert.

Daniel Waldhuber

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